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April 26 2016

18:47
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Billa Vorteilsclub

Einerseits freuen wir uns natürlich über die Rabatte die wir beim Billa bekommen sobald wir unsere Vorteilskarten herzeigen (oder einfach mit unserer Bankomatkarte dort zahlen), anderseits wissen wir kaum was mit den Daten, die dabei gesammelt werden, passiert.

Nach einer Anfrage bei Billa erhält man als erste Antwort eine Auflistung der Umsätze der letzten Jahr, alle Einzelrechnungen des letzten Jahres, die erhaltenen Briefsendungen und die erhaltenen / eingelösten Gutscheine.

Es werden also die gesammelten Daten beauskunftet, und die ausgegebenen Gutscheine, aber der Zwischenschritt fehlt. Üblicherweise wird aus den gesammelten Daten (die Einkäufe) ein statistisches Profil errechnet welches dann einer oder mehreren Marketingstrategien zugeordnet wird. Anhand der Marketingstrategie wird dann entschieden welche Gutscheine man bekommen oder welche Briefsendungen man erhält.

Also auch wenn es spannend ist zu sehen wieviel Geld man im letzten Jahr für Karotten ausgegeben hat (EUR 9,72), viel interessanter wäre es eigentlich das errechnete Profil zu kennen (natürlich mit entsprechender Erklärung)

Die erste Seite, welche die Stammdaten der Kund_in enthält, ist übrigens nicht in den Bildern enthalten. Ebenfalls wurden einige Rechnungsnachweise nicht hochgeladen weil es auf Tumblr ein Limit von 10 Bildern gibt (Insgesamt waren es 21 Seiten).

April 04 2016

08:00
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Profile Address

Die fcgroup (fundraising competence group) hat die ProfileAddress GmbH als Dienstleister angegeben. Man erfährt neue Dinge über seinen Haushalt und sein eigenes Einkommen (manche Gehälter kann man sich einfach nur wünschen).

Spannend find ich das einige der genannten Dienstleister auch wieder Adresshändler sind, ich vermute also das alle größeren Adresshändler sich untereinander ihre Datenbestände (kostenneutral) verkaufen.

Ein netter Hinweis auf die Robinson-Liste, vielleicht hilft es tatsächlich ein wenig auf der drauf zu stehn: https://apppool.wko.at/Robinsonliste/

March 31 2016

08:02
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Mehr Daten von Arvato

Nach einer Rückmeldung, das ein Kunde von Arvato (die Post), bereits mehr Daten beauskunftet hat als Arvato selbst, sind zufällig mehr Daten “aufgetaucht”.

Die zusätzlichen Daten sind aber immer noch weniger als bereits von der Post bekannt, sie wollen also wirklich nicht zuviel ihrer Geheimnisse verraten. Ich vermute ein Anwalt oder die Datenschutzbehörde könnte da noch mehr herausholen.

Im Auskunftsersuchen wurde explizit nach allen Daten gefragt die mit der Person verknüpft werden, offensichtlich war das nicht deutlich genug.

Es wurde auch noch den Empfängern gefragt und die Arvato redet sich raus, das sie einerseits keine genauen Aufzeichnen haben (glaub ich ihnen nicht) und andererseits das die Angabe der Empfängerkreise ausreicht.

Das ist wohl eine bewusst vage gehaltene Vorgabe, meiner Meinung nach reicht es nicht grobe Kategorien anzugeben in die Kunden einordenbar sind.

March 24 2016

09:00
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Mjam

Nachdem ich letztes Jahr eine unzureichende Antwort von der Mjam GmbH bekommen habe, startete ich ein Ombudsmannverfahren bei der Datenschutzbehörde. Die haben über mehrere Monate vergeblich versucht eine Stellungnahme von deren Seite zu erhalten, anscheinend gab es ein Adressproblem und Mjam hat erst im Dezember 2015 etwas mitbekommen. Sie haben sich dann von einem Rechtsanwalt beraten lassen und ich hab eine Auskunft bekommen :)

Im großen und ganzen bin ich mit dieser Auskunft recht zufrieden, ich vermute das ich bei weitem nicht alle Daten bekommen habe die mit meiner Person verknüpft sind, aber ich wollte auch nicht länger darauf herumreiten. 

Ich habe mich auch sehr darüber amüsiert, dass der Rechtsanwalt mich bei der Datenschutzbehörde “verpetzt” hat:

Auf dieser Basis hat unsere Mandantin ohne weitere Verzögerung eine Datenerhebung veranlasst und …. der im übrigen Beauskunftungen flächendeckend bei diversen Anbietern beantragt und die Ergebnisse sodann auch öffentlich diskutiert und offenbar einen anderen, als den gesetzlich intendierten Zweck verfolgt (siehe http://mein-auskunftsrecht.at) - mit beiliegender Auskunft vollumfänglich informiert.

Ich fühl mich geschmeichelt, vielleicht sollte ich noch ein Löschbegehren an die Mjam GmbH schicken um die nun vorhandenen Prozesse testen.

March 21 2016

18:53
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Übereifrige Auskunft von IKEA

Diese Auskunft ist eine ziemlich interessante, allerdings gehen die spannenden Merkmale durch die Anonymisierung verloren. IKEA hat nämlich alle Daten die zu antragstellenden Person zu finden waren beauskunftet und dabei übersehen das es auch gleichnamige Personen gibt. 

Die Daten der antragstellenden Person waren in der Applikation “Family” zu finden, die restlichen Daten in der Applikation “iSell” und “SAMS” gehören einer ganz anderen Person die den selben Namen hat, in derselben Stadt wohnt und zufällig eine sehr ähnliche Email-Adresse hat.

Es gab allerdings gewisse Ungereimtheiten, wie z.B die unterschiedliche Wohnadresse, unterschiedliche Telefonnummer und eben die unterschiedliche Mail-Adresse.

In solchen Fällen müsste IKEA nachfragen ob die antragstellende Person vielleicht in der Vergangenheit mal an anderen Adressen gewohnt hat, und falls keine zufriedenstellend Antwort kommt, die entsprechenden Daten nicht zurückschicken.

August 16 2015

18:43

When you hear phrases like "Nu har du skitit i det bla skapet."

18:19

When Swedes use odd Swedish proverbs like ingen ko pa isen

July 10 2015

22:13
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08:00
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July 09 2015

17:43
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14:27

Porn-Stitching: Leah Emery Turns Erotic Images Into Hardcore Embroidery

Leah Emery - Cross Stitching Leah Emery - Cross Stitching Leah Emery - Cross Stitching

The art of cross-stitching is no longer reserved for floral patterns and butterflies. In a curious combination of erotica and a (usually) conservative medium, Brisbane-based artist Leah Emery has embroidered a series of pornographic images. The project began when Emery discovered explicit pictures that had missed the spam filters on her work computer. Imbued with mischief and a good sense of humor, Emery decided to learn how to cross-stitch while putting the images to use. In the above video, Emery discusses her content and “research”:

“[My porn scenes depict] human beings in the throes of carnality, which isn’t always attractive from the outside — it can sometimes be quite confronting and twisted and sweaty and hairy. And I really enjoy depicting those real moments. And doing the research is sitting on the computer looking through porn files on porn sites, which is a kind of funny career aspiration.”

Some of the images are hard to immediately discern — you might notice the gorgeous stitch work and colors before your eyes adjust to what they actually depict. Among masses of blurry skin and spread legs are a variety of sexual acts, from penetration, to threesomes, to voyeurism, to headstand cunnilingus. Somehow, the pixelated “censorship” makes the images more provocative, giving us a decent idea of what’s going on without the full visual satisfaction of high-definition.

Humor and eroticism aside, Emery’s artistic goal with her cross-stitch porn is to initiate conversation and sex positivity. She concludes the video with the following statement:

“It’s not the intention to shock. I just like the idea of contributing to a healthy sexual debate, which I don’t think we have a lot of in the media these days. I think we could all have a much healthier understanding and approach to topics of a sexual nature if we talk about it a little bit more.”

Visit Emery’s artist page on Sullivan + Strumpf to learn more about her work. (Via Juxtapoz)Leah Emery - Cross Stitching Leah Emery - Cross StitchingLeah Emery - Cross Stitching Leah Emery - Cross Stitching Leah Emery - Cross Stitching Leah Emery - Cross Stitching Leah Emery - Cross Stitching Leah Emery - Cross Stitching Leah Emery - Cross Stitching

 

 

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n0g
14:20
14:18
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July 08 2015

10:35

gueraxloca:

awesome-picz:

Awkward Everyday Lives Of Animals By Simpsons Illustrator Liz Climo

That fucking dress is back

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n0g
10:34
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n0g
08:26
Current events!
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July 07 2015

n0g
16:10
Erstens: In 43 Jahren als Wirtschaftsforscher habe ich noch nie ein solches Konzentrat an blanken Lügen wahrgenommen wie in Bezug auf Griechenland (die Regierung habe keine Konzepte geliefert etc. etc.). Die meisten Journalisten haben das einfach abgeschrieben.
Stephan Schulmeister: Der Weg in die Depression | PROFIL.at
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n0g
16:01

theubergrump:

I keep seeing stuff about Lord of the Flies going around

Obviously, the individual experiences of the people making the posts - re: teachers, lessons, the way they were forced to study the book - aren’t up for debate

but like, I feel that people might not have the whole story here and as someone who knows far too much about literature, I wanted to talk about it a little

Sir William Golding wrote Lord of the Flies in response to an earlier novel called The Coral Island. In The Coral Island, a small group of upper-class British boys from a boarding school get stranded on an island and have an absolutely wonderful time. They look back on it as a fond adventure, where they had a little vacation, invented things, and generally made their well-bred high society English parents proud.

Sir William Golding read that novel and was disgusted by the way that R. M. Ballantyne used the plot as a huge essay on the superior intellect and higher morality of English folk (read: white people). The boys in The Coral Island eventually have to seek the aid of Christian missionaries (who are there to convert the local Polynesian populace) to save them from the natives who are written as raping pillaging amoral cannibals.

Sir William Golding set out to write a more realistic novel, by the way, using the same names for his main characters as Ballantyne did (although Golding’s characters are slightly younger). So, all the posts about Lord of the Flies showing the “human condition” insofar as it pertains to young middle-class British boys who grew up in a boarding house in the middle of the Cold War are correct. But I get the feeling that most people don’t realize that was the point of the novel.

Lord of the Flies was meant as a huge “fuck you” to the ingrained belief that English people are the most noble and wise of all people and thus incapable of descending into savagery. I doubt it was ever meant to be a sweeping generalized metaphor for the universal savage nature of humanity, and shame on the teachers who force that interpretation on their students.

Green Sky Over Me
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